Kooperatives Anlagen-Engineering - Von FEED bis Anlagenbetrieb

Nonstop kooperatives Anlagen-Engineering
Ein universelles Datenmodell von FEED bis Anlagenbetrieb.

© AUCOTEC AG

Der Anlagenbau ist geprägt durch Teilanlagen sowie durch mittelgroße bis sehr große Projekte mit einer Vielzahl anspruchsvoller Engineering- und Management-Aufgaben. Alle Beteiligten stehen unter erheblichem Zeitdruck. Dabei darf die Qualität nicht auf der Strecke bleiben. Das gehört zur üblichen Herausforderung im Anlagen-Engineering!

Fantastisch und real: Zeitdruck erheblich reduzieren!

Wie fantastisch wäre es, diese vielfältigen Aufgaben erheblich schneller zu bewältigen? Ohne fehleranfällige Datentransfers und Absprachen? Mit konsistenter Kooperation aller beteiligten Disziplinen, trotz globaler Verteilung, trotz unterschiedlicher Zeitzonen, Kompetenzen, Sprachen und Ingenieurskulturen? Mit modernem Cloud-Konzept, mit jederzeitigem Zugriff auf aktuelle Daten? Klingt fantastisch – und ist schon real: mit Engineering Base!

Universell = parallel + durchgängig

Sein universelles Datenmodell schafft einzigartige Durchgängigkeit, Parallelität der Bearbeitung und Konsistenz für alle Kerndisziplinen von FEED über Process- bis Detail-Engineering, plus Umbaumaßnahmen und Wartung. Herkömmliche Toolketten hingegen werden auch durch Schnittstellen und Synchronisations-Plattformen nicht kürzer.

Von Natur aus kooperativ

Das Prinzip des parallelen, sogar simultanen Arbeitens sämtlicher Kerndisziplinen am selben Anlagenmodell beendet das zeitraubende wie unzeitgemäße „Durchreichen“ von Informationen. Alle einmal erarbeiteten Daten sind direkt für alle Beteiligten nutzbar, unabhängig von Ort, Zeit oder Sprache. Nur so wird Kooperation effizient!

© AUCOTEC AG

Fit für Industrie 4.0

Konsistent ändern

In Engineering Base zeigt sich jede Änderung in jeder Repräsentanz des geänderten Objekts - ohne Wartezeiten, Synchronisationen, Crosschecks! Dazu gehört selbstverständlich ein hochentwickeltes Änderungsmanagement. So gewährleistet das universelle Modell stets höchste Konsistenz der Gesamt-Dokumentation und macht Industrie-4.0-gerechte Kooperation effizient.

Digitaler geht’s nicht

Das korrespondierende Datenmodell in Engineering Base markiert zudem die höchste Stufe der Digitalisierung. Anders als bei Verwahrung in PDFs oder DWGs ermöglicht das Modell die direkte Bearbeitung sämtlicher Einzeldaten. Das erhöht ihre Aktualität und damit ihren Wert - ganz im Sinne von Industrie 4.0.

Offen für Integrationen

Neben der Parallelisierung aller Kerndisziplinen des Anlagen-Engineerings ist die kooperative Plattform Engineering Base zusätzlich offen für bidirektionale Anbindungen von Systemen wie 3D, PLM oder ERP. Hier zahlt sich einmal mehr das universelle Modell aus, da jeweils nur ein Interface notwendig ist. Zahlreiche Integrationen sind schon bewährte Praxis. Ebenso leicht lässt sich die Plattform selbst in jede Unternehmens-IT integrieren.

Kein anderes System bietet diese Universalität!

© AUCOTEC AG

Einzigartige Bandbreite: durchgängiger geht’s nicht

Basic Engineering (inklusive FEED)

Das universelle Datenmodell schafft nahtlose Durchgängigkeit in der Anlagenplanung: Es beginnt mit dem ersten Übersichts-Fließbild. Per FEED-Funktion lassen sich die Ergebnisse aus Simulationen von Aspen und ähnlichen Tools importieren. Sofort übernehmen PFDs und Arbeitsblätter die Ergebnisse der Berechnungen. Vom groben Fließschema bis zur Materialbilanz zeigt Engineering Base dann automatisch alle Konsequenzen jedes gewünschten Szenarios auf – jeweils in einem separaten Dokument.

Process Engineering

Im Process Design erleichtern zahlreiche anwenderfreundliche Funktionen die Erarbeitung des R&I-Schemas, zum Beispiel durch modulares Design. Listen und Reports entstehen automatisch. Dazu kommen Rohrklassen-bezogener Workflow und Regel-basiertes Konstruieren. Falls im Basic Engineering FEED genutzt wurde, muss das Process Design „nur noch“ seine Spezifikationen in dem Szenario ergänzen, das ausgewählt und beauftragt wurde.

Detail Engineering

Instrumentierung, Stromlaufplanerstellung, Verdrahtung, Klemmenbelegung, Schaltschrankdesign, I/O-Festlegungen, kurz: die gesamte Infrastruktur von allem, was eine Anlage funktionsfähig macht, ist seit über 30 Jahren eine Kernkompetenz von AUCOTEC. Überdies wird die Leitsystem-Konfiguration erheblich beschleunigt: mit automatisierter Übergabe der Engineeringdaten an die Programmierung jedes gängigen Kontrollsystems, auch parallel an verschiedene Systeme.

Cause & Effect

Vor Inbetriebnahme wird eine Anlage anhand von Cause & Effect-Dokumenten auf Herz und Nieren geprüft. Diese Phase profitiert noch einmal ganz besonders vom einheitlichen Datenmodell. Engineering Base zieht daraus alle nötigen Logik-Vorgaben jeder einzelnen Disziplin und erstellt die Report-Matrix automatisiert. Das sichert bisher ungekannte Konsistenz und spart sowohl wichtige Ingenieurskapazität, als auch sehr viel Zeit.

Plant Operation

Mit der Unterstützung des Anlagenbetriebs rundet die Plattform ihr Durchgängigkeits-Prinzip ab. Zum einen bietet es webbasierte Wartungs-Funktionen mit mehr Mobilität und Qualität, zum anderen ein spezielles Management von Änderungs-Maßnahmen für größere Um- und Ausbauprojekte. Dabei ist die geordnete und außergewöhnlich konsistente Rückführung der neuen Daten in das aktualisierte As-built-Projekt gewährleistet.

FOLGEN SIE UNS