Features and Patches

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Wählen Sie Ihren Release-Typ!

Schneller zu neuen Features und Patches

„Innovationen geben der Zukunft eine Zukunft“, so hat der Chemieprofessor und Bundesverdienstkreuzträger Quadbeck-Seeger es einmal auf den Punkt gebracht. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind für AUCOTECs Kunden stetige Innovationen an ihren Anlagen, Systemen und anderen Leistungen eine Selbstverständlichkeit. Bei AUCOTEC ist es nicht anders, das Unternehmen lebt und wächst durch Innovation. Kontinuierlich arbeitet das Entwicklungsteam an neuen Features, Tools und anderen Erweiterungen der Softwareplattform Engineering Base (EB), die mit ihrer Flexibilität, Offenheit und dem datenzentrischen Prinzip nicht nur als besonders zukunftsgerecht, sondern zukunftsweisend gilt.

Doch von bestimmten Neuerungen, obwohl bereits fertig entwickelt, konnten Kunden bislang aus organisatorischen Gründen nicht sofort profitieren. Wenn etwa der Release-Termin für die nächste Version noch nicht fällig war oder andere Features besondere Kapazitäten erforderten. Das ist vor allem für Unternehmen hinderlich, die sich in der Implementierungsphase von EB befinden und – den Zieltermin vor Augen – ihre  Daten und Workflows aufs Go-live vorbereiten müssen.

Produktiv oder innovativ?

Damit diese Kunden nicht mehr auf das nächste Release oder ein kundenspezifisches Patch warten müssen, hat AUCOTECs Research-&-Development-Team (R&D) jetzt ein neues Konzept entwickelt, das auf einer jährlichen Vollversionsfreigabe und zwei wählbaren Release-Kanälen fußt. Es beschleunigt einerseits die Entwicklung und Freigabe neuer Features, andererseits ermöglicht es regelmäßige, planbare ”Monthly Updates”, die den reibungslosen produktiven Betrieb von EB sichern. „Die Entscheidung, wie Kunden künftig mit neuen Funktionen und Updates versorgt werden möchten, hängt wesentlich davon ab, ob sie bereits produktiv Projekte mit EB entwickeln oder die Plattform gerade erst einführen“, sagt Eike Michel, Director R&D and Operations bei AUCOTEC. Wenn ein Kunde innovative Funktionen während EBs Implementierungsphase erhält, die in weltweit agierenden Unternehmen über ein Jahr dauern kann, ist er in der Lage, sie gleich ins Workflowkonzept mit aufzunehmen und die Handbücher rechtzeitig vorzubereiten.

Für diese Kunden schlägt Michel daher die sogenannten Pre-Releases (PR) vor: „Nehmen wir an, das Annual Release (AR) EB 2022 ist aktuell freigegeben. Dann arbeiten sie mit dem PR 2023 des ‚Innovation Channel‘.“ Alle zwei bis drei Monate stehen dort automatisch die bis dahin neu entwickelten und freigegebenen Funktionen oder Teile neuer Features sowie angefallene Bugfixes zur Verfügung. „Alle mit dieser Version geschaffenen Daten sind sicher. Das nächste AR 2023 kann in jedem Fall damit arbeiten“, betont der R&D-Experte. Allerdings könnte man mit diesen Daten nicht zurück zum AR 2022. „Doch mit den PRs sind neue Funktionen, die ja oft aus dem Kundenkreis geradezu ersehnt werden, frühzeitig vorzeig- und erprobbar. Wir versprechen nicht nur, wir zeigen zeitnah, wie’s geht und liefern zeitnah“, so Eike Michel.

Effizienter updaten

Für diejenigen, die EB bereits in produktiven Projekten nutzen, macht das AR des „Conservative Channel“ meist mehr Sinn. Sie arbeiten mit der zuletzt freigegebenen EB-Version und erhalten verlässlich und planbar mit den „Monthly Updates“ reine Sicherheitsupdates. „Sie sind erheblich leichter einzuspielen als unsere früheren Patches, die zum Teil neue Funktionen enthielten und damit den Workflow und die Datenstrukturen beeinflussen konnten“, so Michel. Ein Release dieses Channels ist Garant für die Kontinuität im produktiven Betrieb und damit auch für die Lieferversprechen des nutzenden Engineerings. Das liegt auch daran, dass die neuen Features bereits von den Pre-Release-Nutzern erprobt sind und von deren Erfahrungen profitieren konnten.

Egal welcher Release-Typ genutzt wird, alle gewinnen Planungssicherheit, auch AUCOTECs Entwicklungsteam. Bei weniger administrativem Aufwand fürs Patchmanagement und mehr Zeit zum Testen profitiert immer auch die Qualität.

„Wir haben Kunden, die sich für beide Szenarien entscheiden“, erzählt der Entwicklungsleiter. Einer hat zum Beispiel eine „Sandbox"-Umgebung eingerichtet, in der er die neuen Features  testen kann. Andere nutzen beide Channels, weil ihre Divisionen in verschiedenen Phasen mit EB stecken. „Wir empfehlen auf jeden Fall je Channel eine eigene Umgebung“, sagt Eike Michel. Doch welche Wahl auch immer Sie treffen, Innovation und Zukunft sind inklusive.

Einfach wählen

Diese drei Varianten finden Sie im Download-Bereich:

a) Das Installationspaket des aktuellen AR,

b) das jeweils aktuelle monatliche Update, das einfach auf das gültige AR aufgespielt wird, und

c) die jeweils aktuelle PR-Version, die komplett das Vorgänger-PR ersetzt, also zum Austausch bereitliegt.

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